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Lasertherapie

Lasertherapie

Die Laseranwendung in der Zahnmedizin ist eine innovative und sichere Methode, die eine sanfte und schmerzarme Zahnheilkunde ermöglicht. Die Therapieergebnisse sind den konventionellen Techniken überlegen und häufig kann sogar auf eine Betäubungsspritze verzichtet werden.

Was bedeutet Laser?
Laser ist ein Kunstwort – zusammengesetzt aus Light Amplifikation by Stimulated Emission of Radiation, was soviel bedeutet wie Lichtverstärkung durch induzierte Emission von Strahlung. Laserlicht ist ein besonders reines, hochwertiges Licht einer einzigen Wellenlänge.

Einsatzgebiete des Lasers
Der Laser ist sehr hilfreich bei der Kariesbehandlung. Bei der Laserbehandlung wird auf den Bohrer verzichtet. Lasern statt Bohren! Der Laser arbeitet berührungsfrei mit Licht, daher ist die Behandlung schmerzärmer und oft auch schmerzfrei. Die durchdringende Geräuschentwicklung des Bohrers entfällt. Es kommt zu einer Desinfektion der bearbeiteten Flächen, die Karieskeime werden entfernt. Die bearbeiteten Zahnoberflächen bieten zudem optimale Haftungsbedingungen für die Füllungen. Auch ist der Substanzabtrag am Zahn dank der Präzision des Lasers minimal und so kann mehr gesunde Zahnsubstanz erhalten bleiben.

Das Laserlicht der speziellen Diagnosekamera (Diagnocam) wird bei der Kariesdiagnostik eingesetzt. Es werden weniger Röntgenaufnahmen benötigt und die Röntgenstrahlung wird reduziert.

Bei Wurzelbehandlungen und bei Parodontalbehandlungen sorgt der Laser für eine gründlichere und intensivere Desinfektion. Es werden so wesentlich bessere Erfolge erzielt. Kleinere chirurgische Eingriffe verlaufen sanfter, es treten weniger Blutungen und Schwellungen auf und die Heilung verläuft besser.

Sehr hilfreich ist der Laser bei der Behandlung überempfindlicher Zähne und bei der Therapie von Herpes und Aphten.